Bund und Kantone erhalten von der Schweizerischen Nationalbank insgesamt 4 Milliarden Franken, eine Milliarde mehr als noch im Vorjahr. Die Ausschüttung fällt damit deutlich höher aus als noch vor wenigen Wochen erwartet. Diese Entwicklung sorgt für zusätzlichen finanziellen Spielraum und bekräf-tigt die stabile finanzielle Ausgangslage des Kantons Aargau.

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Die FDP blickt auf einen äusserst erfreulichen Wahlsonntag zurück: Die Freisinnigen konnten ihre Position vielerorts stärken. In Aarau und Lenzburg wurden je ein zusätzlicher Sitz im Einwohnerrat gewonnen, während in Brugg, Buchs, Windisch und Wohlen die bisherigen Mandate erfolg-reich verteidigt werden konnten. Damit bestätigt die FDP Aargau ihre Rolle als starke liberale Stimme in den urbanen Zentren des Kantons.

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Die FDP begrüsst die umfassende Revision des kantonalen Personalrechts als Chance für eine moderne, flexible und effiziente Verwaltung. Viele der vorgeschlagenen Anpassungen sind sinnvoll, praxistauglich und entsprechen liberalen Grundsätzen. Gleichzeitig zeigt die detaillierte Stel-lungnahme: Der Regierungsrat schiesst in einzelnen Bereichen deutlich über das Ziel hinaus. Insbesondere beim Kündigungsrecht, beim Datenschutz und bei Abgangsentschädigungen.

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Grosser Rat lehnt Möglichkeit gezielter Entlastungen bei Steuerüberschüssen ab

Realsatire im Grossratsgebäude. Das Kantonsparlament lehnt mit den Stimmen der sich stets volksnah präsentierenden SVP und den Links-Parteien eine Änderung des Steuergesetzes ab. Die von der FDP angeregte Anpassung hätte dem Parlament die Möglichkeit eröffnet, bei hohen Überschüssen der Bevölkerung im Folgejahr Steuern zurück zu erstatten. Eine niederschwellige und unbürokratische Lösung zur Entlastung der Bevölkerung und zur Verhinderung einer weiteren Anhäufung von Staatsguthaben. Das Bekämpfen von Steuerentlastungen durch die linken Fraktionen vermag schon lange nicht mehr zu überraschen. Die Ablehnung der SVP-Fraktion hingegen ist nichts Anderes als ein grottenschlechter Witz. Entweder hat die Schweizerische Volkspartei die Grundlagen des Aargauer Steuersystems nicht verstanden oder aber sie verfällt neuerdings sozialistischen Narrativen, die eine ungerechte Umverteilung von Vermögen stipulieren. Ein schwarzer Tag für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler und für die Parlamentsdemokratie im Aargau.

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FDP erobert zahlreiche Gemeinderatssitze und -präsidien

Die FDP setzt ihre erfolgreiche Arbeit im Aargau fort. 2021 wurde der Freisinn die Partei mit den meisten Gemeinderatssitzen im Aargau, bei den Grossratswahlen 2024 steigerte man den Wähleranteil und zuletzt im Mai 2025 brachte man die selbst initiierte Steuergesetzrevision als Kampagnenführerin ins Ziel. Am heutigen Wahlsonntag bestätigt sich dieser Trend eindrücklich. Die FDP erobert die Präsidien diverser Gemeinde- bzw. Stadtexekutiven, neu etwa auch in Zofingen, Lenzburg, Laufenburg und Ennetbaden. Darüber hinaus ziehen zahlreiche freisinnige Kandidatinnen und Kandidaten in die Gemeindeexekutiven ein.

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Mit Zuversicht in den Wahl- und Abstimmungsherbst

Zuversicht, Motivation und Tatkraft prägten den Kantonalparteitag der FDP Aargau in Aarau. Hanspeter Hilfiker, Stadtpräsident von Aarau und neuer Präsident des Schweizerischen Städteverbands, überbrachte die Grussbotschaft der Kantonshauptstadt. Zahlreiche Kandidierende für die bevorstehenden Kommunalwahlen waren präsent. Parteipräsidentin Sabina Freiermuth rief zur Mobilisierung für den Urnengang vom 28. September auf. Seit 2021 stellt die FDP die meisten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Aargau – daran soll angeknüpft werden.

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Nahtloser Übergang durch schrittweise Übergabe bis Ende Jahr

Die Geschäftsleitung der FDP Aargau hat an ihrer Sitzung einstimmig David Spielmann aus Rombach als neuen Geschäftsführer und Fraktionssekretär ab 1. Januar 2026 gewählt. Er tritt dann die Nachfolge von Stefan Huwyler an, der eine neue berufliche Herausforderung antritt.

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Steuern müssen mehr gesenkt werden und Staatsquote muss endlich sinken

Die FDP Aargau kritisiert das vom Regierungsrat vorgelegte Budget 2026 und den Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2026–2029 scharf. Das Budget widerspricht den Zielen des Gesetzes über den Aufgaben- und Finanzplan (GAF): Statt einer stabilen oder sinkenden Staatsquote steigt diese weiter an. Diese Entwicklung ist untragbar. Die FDP ist nicht bereit, dies weiter hinzunehmen. Der Regierungsrat agiert mutlos, füllt die Staatskasse munter weiter und bläht den Verwaltungsapparat auf. Die FDP verlangt eine Steuersenkung um mindestens 8 Prozent und eine Stabilisierung bzw. Senkung der Staatsquote. Ansonsten wird die freisinnige Fraktion das Budget ablehnen.

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Mit rückwärtsgewandter Sozialpolitik soll weiter Geld gebunkert werden

Die FDP Aargau kritisiert den Regierungsrat in Sachen Individualbesteuerung scharf. Nach wochenlangem Lavieren und Kommunikationsverweigerung gegenüber Parteien und Grossratsmitgliedern präsentiert er heute eine Botschaft, die ein Kantonsreferendum verlangt. Ein unnötiger und politisch unverständlicher Schritt. Der Aargau, der sich gerne als moderner Kanton gibt, würde Gesellschaftsmodelle zementieren. Das ist nicht Aufgabe des Staates. Und er tut dies mit dem Hauptargument einer angeblichen Bürokratisierung. Eine absurde Abwehrhaltung, geprägt von sozialkonservativer Ideologie und dem permanenten Drang nach mächtig viel Geld in der Staatskasse.

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Parteitag der FDP Aargau fasst Parolen für kommende Abstimmungen

Der FDP-Parteitag war sich in den politischen Fragen des Abends einig. Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts und der Einführung einer E-ID macht sich die Schweiz fit für die fiskalischen und digitalen Herausforderungen. und der Parteitag fassten zu beiden Vorlagen die Ja-Parole. Einstimmig abgelehnt wurde hingegen die Enteignungsinitiative der Jungsozialisten. Eine Annahme dieser Initiative würde den Wirtschaftsstandort Schweiz massiv schwächen und unzählige Arbeitsplätze vernichten. Freude herrschte bei der freisinnigen Kantonalpartei über die Annahme der Individualbesteuerung durch das Bundesparlament, für Kritik sorgte das Gebaren der Mitte-Partei.

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